Wetten dass…. „Solo“ ein großer Star Wars Film sein wird?

Endlich widme ich mich hier mal wieder einem wirklich „nerdigen“ Thema. Es geht um meine Erwartungen bezüglich des anstehenden Star Wars Films. Als ich für meinen Sohn und mich zwei Karten in unserem Kino vorbestellte war ich leichthin geschockt: 1) gibt es täglich nur 2 Vorstellungen des Films und 2) hatte ich bezüglich der Platzwahl Narrenfreiheit, denn niemand – niemand! – hatte zuvor einen Platz für jene Vorstellung gebucht! Und es handelt sich um eine Vorstellung, die extrem kurz nach der Premiere stattfindet!

Ich nehme ganz stark an, dass „The last Jedi“ Star Wars geschadet hat. Die Leute waren in Bezug auf „The Force awakens“ gespalten. Aber nicht, weil es kein Star Wars war, sondern weil es für manche wie ein Aufguß von Episode IV aussah. „Rogue One“ spaltete auch die Fans. Einige fanden den Film spitzenklasse, andere meinten, ihm fehle Magie (und es mag noch viele andere Sichtweisen geben). Der Spalt zwischen den Fans von TFA und Rogue One war okay. Beide Filme haben und hatten ihre 100%igen Fans, was aber genau TLJ nur bedingt aufweisen kann. Hier liegt der „Hase im Pfeffer“: Selbst die Fans von TLJ finden Teile des Films sehr schlecht!

Wesentlich: Die von Kasdan / Abrams erdachte Story – Line wurde von Rian Johnson in den Wind geschlagen! TLJ wirkt daher selbst wie eine „Star Wars Story“, die „macht, was sie will“, dabei aber den Anspruch erhebt, dazu zu gehören und so mag der ein oder andere Groll gegen Johnson im gewissen Rahmen nachvollziehbar sein.

Die gute Nachricht: Lawrence Kasdan hat – zusammen mit seinem Sohn Jonathan – das Drehbuch zu „Solo“ geschrieben. Der „Empire strikes Back“ – Autor hat meiner Ansicht nach ein sicheres Gefühl dafür, was Star Wars ausmacht. Er war auch mit verantwortlich dafür, dass sich TFA vielleicht wie ein Aufguß anfühlte (was ich selbst nicht so sehen), aber in jedem Fall wie STAR WARS! Er kennt diese Welt und seine Charaktere und manchmal glaube ich, dass er wenigstens eines der Räder ist, die Star Wars erfolgreich machten.

Die zweite gute Nachricht: Ron Howard ist der Regisseur! Er macht weniger von sich Reden als andere Regisseure. Seine Film kennen aber viele – oder erinnert ihr euch nicht an den großartigen Film „Apollo XIII“ mit Tom Hanks? Oder „A beautiful mind“? Hier hat er bewiesen, dass er große Momente einfangen kann.

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob jemand anderes als Harrison Ford den Han Solo geben kann, aber diese Frage kennen Star TREK Fans sehr gut. Hier wurde Chris Pine auch nicht wirklich als würdig erachtet, aber dann fanden die Fans seine Performance recht gut bis klasse!

Ich frage mich manchmal , ob hinter den Kulissen von Disney über das TLJ – Fiasko als solches gesprochen wird. Ich frage mich auch, wie eine Trilogie ohne einen die drei Teile überspannenden existierenden Handlungsbogen von „Profis“ verfilmt werden kann. Jeder Schriftsteller weiß, dass eine Trilogie ohne einen ausgereiften Plot, den man sich ausgedacht hat, nicht wirklich legendär werden kann. Und vor Allem: Nicht aus einem Guss!

Ich wette mit euch, dass „Solo“ ein MEGA Überraschungs-Erfolg sein wird. Natürlich kann ich nicht voraussehen, wie enttäuscht und „satt“ das Publikum in Sachen „Star Wars“ ist. Aber ich bin mir sicher, dass „Solo“ – alleine duch Kasdan und Howard – ein großer Star Wars Film sein wird.

Wer wettet mit?

© Disney für das folgende Video :

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Nur ein Träumer

Märchen von Matthias Wieprecht

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte ein Bauernjunge, sein Name war Jonathan, der mit seinem Leben nichts Rechtes anzufangen wusste. Immer träumte er, Tag ein, Tag aus, davon ein Ritter in einer goldenen, glänzenden Rüstung zu sein. Er stellte sich vor, wie er gegen Drachen kämpfen und Jungfrauen befreien würde oder wie er mit der Kraft seiner Liebe diese Welt zu einem besseren Ort machen könnte.

Aber ach, das gefiel seinem Großvater, bei dem er lebte, so gar nicht. Er schlug ihn immer, wenn sein Blick versonnen in die Ferne schweifte. „Wirst du wohl aufpassen!“ mahnte er ihn dann mit strenger Stimme. Auf dem Feld nahm ihn der Großvater besonders hart ran und wenn Jonathan nach dem kargen Abendessen ins Bett fiel, fühlte er sich halb tot an. Dann schlief er schnell ein und begann wieder zu träumen.

Sein Leben bestand aus Arbeit und aus Träumen und hätte man ihn gefragt, wo er am Liebsten lebte, dann wäre seine Antwort gewesen: „In meinen Träumen!“.

Freunde hatte Jonathan schon lange nicht mehr. Damals als seine Eltern noch lebten, da hatte er ein paar großartige Freunde, aber die lebten weit weg in einer anderen Stadt und er ging davon aus, sie niemals wieder zu sehen.

Eines Tages nun starb aber sein Großvater und John, wie ihn seine Mutter stets genannt hatte, weinte bitterlich. Er fühlte sich ganz verlassen und merkte schnell – als ihm der Magen zu knurren anfing – das er alleine von Träumen nicht leben konnte. Hatte der Großvater vielleicht Recht gehabt? Waren seine Träume, wie er selbst, zu nichts Nutze? Mit diesen Fragen begann ein großer Kummer in ihm zu wachsen, während er sich bemühte, das Land seines Großvaters alleine zu bewirtschaften.

Tage und Nächte vergingen, die Sonne kreiste am Himmel um das Erdenrund viele Dutzend Male und wechselte sich mit dem Mond ab, während aus Jonathan, dem Träumer Jonathan der Bauer wurde.

Er hörte bald auf zu träumen und fühlte sich dabei als wäre er nur noch zur Hälfte lebendig, aber die Leute achteten ihn nach drei Jahren als ehrbaren Nachbarn und Bauern, als einen Mann, der zur Vernunft gekommen wäre und dem Ernst des Lebens begegnete, wie es gottgefällig sei.

So wäre sein Leben wohl weiter verlaufen wie das seines Großvaters, wäre da nicht jener schicksalhafte Tag gekommen an dem ihn jene schwarzen Ritter besuchten. Es waren fünf Ritter in schwarzer Rüstung, die allesamt stanken, weil sie sich ewig nicht gewaschen hatten. Sie hatten keine Manieren, nichts an ihnen glänzte und sie forderten von John Unterkunft und Verpflegung. Während er mit ihnen schließlich, innerlich aufgebracht, beim Abendbrot saß und zusehen musste, wie sie seinen Vorrat für das nächste halbe Jahr auffraßen – denn „speisen“ konnte man das nicht nennen, wie sie da mit spuckendem Mund aßen und beim Trinken sabberten – begann der Anführer von ihnen, Fragen zu stellen.

„Ist hier in den letzten Tagen jemand vorbei gekommen?“ fragte er und John verneinte. Aber der Mann lies nicht locker. „Solltest du wen verstecken, wirst du deinen nächsten Geburtstag nicht mehr erleben, ist das klar?“ John nickte.

Am nächsten Morgen, John hatte bei den Schweinen geschlafen und ihnen das Haus überlassen müssen, ritten sie weiter. „Endlich“, sagte er sich. „Und es ist wieder mal ein Beweis dafür, wie töricht meine Träume gewesen sind, die ich früher hatte. Ritter sind elend, nicht ruhmreich.“

Nun hätte es so bleiben können, doch diese Begegnung war nur das Vorspiel. Am Abend jenes Tages nämlich klopfte es an seiner Tür. Er öffnete sie und alles veränderte sich für ihn in diesem Augenblick. Vor ihm stand nämlich Prinzessin Amelia Lightheart. Nein, er wusste nicht, dass das ihr Name ist, aber er erkannte, dass von ihr eine Warmherzigkeit ausging, die direkt sein Herz berührte. War dieses beim Anblick der schwarzen Ritter schwer und kalt geworden, fühlte es sich nun groß und weit an.

Amelia sah ihn ebenfalls lange an und lächelte. Dann sagte sie: „Könnt ihr mich verstecken?“ Da wurde John alles klar.

„Ihr seid es? Ihr seid die Person, hinter denen die Ritter her sind?“ Die Prinzessin fasste sich an ihr Herz und sah sich um wie ein in die Enge getriebenes Reh. „Das tut mir so leid, Junge. Ich wollte Euch nicht in Schwierigkeiten bringen! Ich dachte, sie wären noch lange nicht hier angekommen, doch nun werden sie Euer Haus beobachten. Ihr seid nicht mehr sicher!“

„Ich bin kein Junge mehr!“ protestierte John. Daraufhin sah Amelia ihn abermals an. „Nein, das seid Ihr wirklich nicht mehr. Nun gut. Ich werde gehen. Bitte verratet mich nicht. Es geht um Leben und Tod!“

„Ist gut…“ stammelte John, verwirrt ob der Schnelligkeit der Ereignisse, von denen er nicht wirklich wusste, was er davon halten sollte. Schon schloss Amelia die Tür und dann hörte er sie bald davon reiten.

In der folgenden Nacht konnte John lange nicht einschlafen. Schließlich stand er auf und ging in seinem Wohnzimmer auf und ab. Da sah er plötzlich, wie sich vor ihm ein Licht formte, das immer größer wurde. Als es plötzlich verschwand, fiel ein Schwert scheppernd zu Boden. Ein blaues, gleisendes Licht ging davon aus. Der Griff war schwarz, durchzogen von silbernen Verzierungen.

Aus dem Nichts ertönte die Stimme seiner Mutter. „Traue deinem Herzen, John“, raunte sie ihm zu. „Mutter?“ rief er und und sackte auf seine Knie, während eine Träne über seine rechte Wange lief. Da war immer noch das Schwert vor ihm. Was sollte er tun?

„Oh mein Gott“, sagte er laut und begann zu weinen. „Ich habe alles getan, wie Großvater es wollte! Ich habe es geschafft ein ehrbarer Bauer zu werden. Warum prüfst du mich jetzt so? Das ist nicht Recht!“

Nun hörte er die Stimme seines Vaters.

„Heb das Schwert auf, mein Sohn. Sonst werden wir uns sehen, ehe es Zeit dafür ist!“

Da fühlte er, wie eine Welle von Angst über ihn kroch noch bevor er das Huftrappeln draußen hören konnte. Schon standen die schwarzen Ritter vor ihm.

„Wir sahen die Spuren!“ sagte deren Anführer, nachdem er die Tür zu Johns Häuschen aufgebrochen hatte. Zwischen dem Ritter und John lag immer noch das blau leuchtende Schwert.

„Hebe es auf!“ hörte er abermals die Stimme seines Vaters, die nun eindringlicher klang.

Dann griff er entschlossen zu und das Licht des Schwerts wurde so gleisend hell, dass die schwarzen Ritter ihre Augen verbergen mussten. John jedoch konnte alles gut sehen und lief hinaus, wo er sich auf eines der Ritter – Pferde schwenkte um im Galopp davon zu reiten. Wie lange war es her, dass er von Vater und Mutter das Reiten gelernt hatte?

Doch zum träumen von alten Zeiten gab es keine Gelegenheit, schon waren die schwarzen Ritter hinter ihm her, wenn auch nur vier davon, weil sie Einen wegen des gestohlenen Pferdes zurücklassen mussten.

John kannte nur den Weg zwischen dem Bauernhof seines Großvaters und der Stadt, in der er versuchte, Brot oder Eier zu verkaufen. Der Wald auf den er nun zusteuerte war ihm fremd und er sah überraschend bedrohlich aus. Die schwarzen Ritter hinter ihm sahen allerdings auch überaus bedrohlich aus.

So ritt er tief in den fremden, dunklen Wald hinein. Jeden Moment, den er tiefer in den Wald geriet, schien ihm dieser noch fremder und furchterregender zu werden. Bald klopfte ihm sein Herz bis an den Hals, aber nicht, weil es ihm so anstrengend gewesen wäre zu reiten, sondern weil seine Angst nahe daran war, ihn zu übermannen.

Da erschien ihm ein Glühwürmchen, das erst ganz klein war, sich dann aber als Fee herausstellte, die hell und lächelnd vor ihm her schwebte. Sie bedeutete ihm, ihr zu folgen. John traute sich nicht, etwas zu sagen, war aber sehr dankbar für die Hilfe der Fee, deren Existenz er nicht mehr anzuzweifeln wagte. Schließlich blieb die Fee an einem Punkt im Wald in der Luft stehen und deutete nach vorne in die Richtung einer Burgruine. John nickte dankbar und die Fee fuhr ihm streichelnd über eine Wange. „Träumer!“ sagte sie liebevoll und verschwand so schnell wie sie erschienen war.

Es mag nicht verwundern, dass John in der Burgruine die Pinzessin Lightheart vorfand, die sich dort versteckte. Doch die schwarzen Ritter waren ihr auf der Fährte. Weit entfernt hörte man das Knacken von Holz im Wald und das laute Fluchen der Ritter, denen möglicherweise ganz andere Wesenheiten begegneten als freundliche Feen.

„Wieso sind die hinter Euch her?“ fragte er die Prinzessin als er sie erblickte. Doch sie antwortete: „Das ist nicht Euer Kampf, Bauer.“

„John. Nennt mich John.“ antwortete Johnathan.

„Also gut, John, dies ist nicht Euer Kampf!“

„Vielleicht ist er es ja doch. Seit meiner Kindheit habe ich von all diesem hier geträumt!“

„Und vielleicht seid ihr nur ein Träumer, der lieber auf sein Leben achten solle!“ meinte Prinzessin Amelia Lightheart.

Das traf ihn tief und er fragte sie: „Meint ihr das wirklich?“

Ehe sie jedoch antworten konnte, brachen die Ritter aus dem Wald hervor und griffen an. Es ist unglaublich, wie gut John mit dem verzauberten Schwert kämpfen konnte. Als der erste schwarze Ritter am Boden lag, ergriff auch Amelia ein Schwert und sie kämpften Seite an Seite. Der Mann jedoch, den die schwarzen Ritter zurückgelassen hatten, war ihr Anführer. Dieser ritt nun auf einem scheußlichen, Zähne bleckenden, Drachen und schleuderte einen Morgenstern. Immer wieder flog er knapp an John und Amelia vorbei und versuchte, sie zu treffen. Schließlich kam er so nahe, dass er Amelia einen empfindlichen Schlag versetzen konnte, so dass sie zu Boden stürzte, mit einer klaffenden Wunde an ihrer Stirn. Johnathan konnte den Anführer der Bande zwar von seinem Drachen reißen, der davon flog, sobald sein Reiter ihn verlassen hatte, aber für den Moment war es John klar, dass diese Prinzessin, die er kaum gekannt hatte, tot war.

Kummer und Wut sorgten dafür, dass er nunmehr überwältigend und kraftvoll gegen den Anführer der Bande antrat, der wie eine Katze mehrere Leben zu haben schien. Endlich, endlich besiegte er ihn. Dann setzte er sich neben die Leiche von Amelia. Er wusste genau, was er tun musste, ohne es zu verstehen. So berührte er sein Herz und zog daraus einen goldenen Faden Energie. Das hatte er noch nie getan, außer in seinen Träumen. Er zog diesen Faden bis zu ihrem Herzen, dass prompt wieder zu schlagen begann. Die ganze Farbe, die ihrem Antlitz entwichen war, kehrte nun zurück, sie begann wieder zu atmen.

Das hatte auch ein anderer gesehen, den John gar nicht bemerkt hatte. Es war König Sorrov von Kardyll, der Vater von Prinzessin Amelia. Stolz saß er auf seinem Pferd, während unendliche Dankbarkeit in seinen Augen schimmerte.

„Du hast ihr das Leben gerettet!“ rief er und auch die Ritter in seinem Gefolge erstarrten vor Ehrfurcht vor seiner einmaligen Tat. „Wie ist dein Name, sprich!“

„Das ist John, Vater….“ sagte die Prinzessin mit gebrochener Stimme. „Er ist ein Bauer.“

Da schüttelter der Vater den Kopf.

„Von heute an wirst du Sir John Savior heißen. Willst du uns zum Hofe von Kardyll begleiten? Du wirst dort von der ganzen Tragweite deiner guten Tat erfahren. Und, wenn du willst, werde ich dich zum Ritter schlagen.“

Natürlich wollte John das.

Nach wenigen Tagen bei Hofe wurde es John und Amelia klar, dass sie füreinander bestimmt waren. John erkannte, dass es sein Schicksal gewesen war zu träumen. Nicht die Stimmen fremder Stadtbewohner, sondern seine Träume wussten immer, was in ihm steckt.

Und dann erfuhr er, dass sein Schicksal erst gerade begonnen hatte sich zu erfüllen, denn das Böse war noch lange nicht vernichtet, das Gute noch lange nicht in Sicherheit. Aber das ist eine andere Geschichte…

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Warum Battlefront (2015) besser ist als Battlefront (2017)

Mein Puls schlägt etwas höher, ich fluche laut als mich dieser bescheuerte Offizier des Imperiums abermals mit seiner Kanone erwischt. Neuer Spawn. Ziel ist es, den Transport in Jabbas Palast voranzubringen. Alles sieht hier echt aus. Die Wände aus Lehm, der Kopf des Taun-Taun an der Wand und wenn man durch den Kerker läuft, kurz bevor man auf den toten Rancor trifft, hört man ein Grunzen wie von einer gamorreanischen Wache. Endlich erreiche ich den Transporter, aktiviere mein Schild, aktiviere den Transport. Da erscheint Darth Vader. Ich weiche ihm aus so gut ich kann, feuere wie ein verrückter auf ihn, weil ich weiß, dass ich in der Regel nie der Begegnung mit Vader standhalten kann. Da sackt er plötzlich zusammen. Fast 500 Extra-Punkte. Vader tot.

Im „Java-Land“ auf Tatooine, wo man in der Ferne auf einem Berg sieht wie sich Tusken-Jäger (Sandleute) aufregen, wenn man in ihre Richtung schießt, nutze ich gerne mein Jetpack. Ich spiele gerne den Modus „Droidenalarm“. Drei Droiden müssen von „uns“ aktiviert werden und für eine Weile in unserem Besitz bleiben. Manche schaffen es auf den riesigen Sandcrawler der Javas, die verschreckt weglaufen, wenn man sich diesem nähert. Oft ist das Letzte, was man sieht die Doppel-Sonne am Himmel oder der aufgewirbelte Staub von Tatooines Sand.

Das erste Battlefront hat – mit DLCs – über 12 Modi. Zugegebener Maßen ist der Arcade-Modus eher mau. Es gibt einen, aber da ist nicht viel los.

Der Online-Modus ist aber ein kraftstrotzendes Paket von Star Wars – Power. Wunderschöne Landschaften, wie sie direkt aus den Filmen stammen könnten, Eishöhlen, deren Decken aus das Licht von außen reflektieren, rieselnder Schnee, ein Rebellenstützpunkt wie er echter nicht sein könnte. Verschlungene Gänge und hier und da auch mal ein Vieh, dass einem über den Weg huscht, aufgescheucht vom Kampfeslärm.

BF I wurde damals dennoch zerrissen. Zu wenig Inhalte, hieß es. Kein Story-Modus, hieß es. Als der Story-Modus in BF II kam, wurde er auch zerrissen, weil es sich dabei nur um eine Art „großes Tutorial“ handele. Ja, Fans wissen, was sie NICHT wollen… und sind meiner Ansicht nach manchmal auch zu harsch in ihrer Kritik.

Dennoch ist nicht alles von der Hand zu weisen, was sie sagen. Die Lootboxen haben mich in BF II übrigens nicht gestört, wenngleich mir DLCs besser gefallen hätten. Was mich gestört hat ist, dass dies kein echter zweiter, „besserer“ Teil ist, sondern eine Neuerscheinung, die leider vieles vom ersten Teil ignoriert, was wirklich gut war!

Für mich alleine fehlen in BF II genug reizvolle, ständig vorhandene Modi, eine klare Trennung der Filmmusik zwischen klassischer Trilogie und alter Prequels / Sequels. Mir fehlt auch die Möglichkeit, sich seine Ära aussuchen zu können, denn es gibt Leute, die lieben oder hassen die Prequels oder Sequels oder die klassische Ära. Man hat für die deutsche Stimme der Klone darauf verzichtet, Martin Kessler zu engagieren. Wohl aus Kostengründen, wie ich vermute. Sehr schade. Er machte mit seiner Stimme für mich die CGI – lastigen Klone im CGI-lastigen Klonkrieg trotzdem cool.

Als Battlefront II das erste Mal erschien, die alte Fassung von Lucasarts, da machte man vieles richtig: Man übernahm die guten alten Maps aus dem ersten Teil und baute neue dazu. Man übernahm die guten alten Modi und bastelte neue dazu. Warum muss alles immer neu erfunden werden, wenn es doch gut ist? Vielleicht leben wir in einer Welt, in der „Neu“ = „Gut“ ist, aber ich bin der Meinung, „never change a running system“. Da ändert auch der Umstand nichts, dass nun alle Ären vorhanden sind.

Merkwürdig, aber mir scheint als hätte man 2015 bei Disney und Co. noch am Besten gewusst, in welche Richtung Star Wars gehen soll. Alles fühlte sich damals wie aus einem Guss an.

So spiele ich immer wieder BF I und sehe, es geht vielen so. Viele haben den BF I – „Virus“ und lieben das Spiel.

Möge die Macht mit ihnen sein!

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Star Wars – Die letzten Jedi auf BLU-RAY

Während ich in Episode VII – „Das Erwachen der Macht“ – etwa 7 Mal gegangen bin, weil ich so ein Fan des Films wurde (der Film ist retro und das ist mir persönlich mehr wert als neue Innovationen), sah ich mir „Die letzten Jedi“ „nur“ 5x im Kino an. Aus einem ganz anderen Grund jedoch, nämlich weil ich ihn während ich ihn sah stets gut fand, aber dann im nachhinein jedes mal enttäuscht war, um dann jedes Mal wenn ich mir den Film ansah wieder fand, dass er doch gelungen ist.

Die größte Schwäche der neuen Trilogie liegt – ich sagte das schon an anderer Stelle – daran, dass es keine Gesamt – Story gab, bevor die Filme gedreht wurden. Das ist meiner Ansicht nach unprofessionell und nimmt der Gesamt-Handlung der Trilogie in sich stimmige Tiefe und Logik. So wurden in Episode VII liebevoll Charaktere und Handlungen aufgebaut, Ahnungen geschürt – Stichwort „Knights of Ren“, „Rey´s Vergangenheit“, um sie dann (mehr oder weniger) in Episode VIII zu ignorieren oder in eine unvermutete und nicht gerade populäre Richtung zu führen. Biederte sich Episode VII tendenziell bei den Fans an, so provozierte Episode VIII im selben Maße.

Dennoch hatte und hat der Film viele starke Momente, das kann niemand – meiner Meinung nach – übersehen. Für mich persönlich sind alle Luke – Momente / Ahch To Momente stark und sie werten den Film maßlos auf, während beispielsweise der an sich spannende, aber überflüssige Thread um Finn und Rose in seiner Sinnlosigkeit unrühmlich glänzt. Ja, es macht Spaß ihn zu sehen, aber es endet immer mit einem „Und wozu das jetzt?“.

Ich erwähne dies – trotz meiner ausführlichen Film-Kritiken – explizit, weil das reichhaltige Zusatzmaterial an Deleted Scenes, welches man auf der Blur-Ray (Doppel – Blu-Ray) findet u.a. eine weitere Luke / Rey – Szene beinhaltet, die quasi eine dritte Lektion für Rey bedeutete und den Konflikt zwischen Luke und Rey vertiefte. Hätte man diese Szene eingearbeitet und hätte man an dem Rey / Fin – Thread etwas gekürzt, wäre der Film noch stärker gewesen.

Das erste Mal in meinem Leben sah ich mir einen Film auf Bluray mit der Kommentarfunktion an. Und was Rian Johnson so erzählt, rund um alle möglichen Bereiche der Produktion von „Last Jedi“ ist schon spannend. Ich habe den Regisseur dadurch etwas besser verstanden. Auch das übrige Bonusmaterial weiß zu überzeugen. So wird man direkt an das Set geführt, kann „dabei sein“ wie manche Entscheidungen für die Handlung getroffen werden und ich persönlich wurde teilweise etwas versöhnt mit bestimmten Entscheidungen, weil mir die Logik der Filmemacher einleuchtet. Es ist eben nur schade, wenn man dazu eine Erklärung braucht… aber spannend ist das allemal „Zeuge“ an einem Star Wars Set zu sein.

Was die Bild- und Tonqualität angeht, ist sie einfach brillant. Nichts zu meckern.

Wer also diesen widersprüchlichen Film, der so widersprüchliche Gefühle in vielen Fans – und auch in mir – hervorgebracht hat, nicht nur ansehen, sondern noch besser verstehen will, wer tiefer in die Entstehungsprozesse von „Last Jedi“ eintauchen will, dem kann ich diese Blu-Ray(s) nur ans Herz legen. Letztlich doch irgendwie ein brillanter Film.

https://www.amazon.de/Star-Wars-letzten-Jedi-Blu-ray/dp/B0788BV2L1/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1524473618&sr=8-1&keywords=star+wars+last+jedi+blu+ray

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Der Zorn des Anubis – Lestrade Hörspiel Nr. 2

Lutz Harder spricht auch in diesem Hörspiel wieder Lestrade. Der angenehmen und bekannten Stimmen gibt es viele … insgesamt 21, darunter Berühmtheiten wie Manfred Lehmann oder Eckart Dux.

Schade, dass es immer so blutig sein muss, aber wenigstens ist die Art des Mordes, wenn man das Hörspiel durchgehört hat, sinnvoll, so grausam dieser auch sein mag. Da es mir nicht möglich ist, zu schreiben, worum es geht, will ich aus dem CD – Back-Cover zitieren:

„Lord Mockridge, ein achtbares Mitglied des Oberhauses, wird bestialisch ermordet aufgefunden. Der Täter hat ihm sein Herz nicht nur aus der Brust geschnitten, er hat es ihm auch noch in die Hand gelegt. Nicht einmal den Butler hat der Mörder verschont (…)“

Es ist schwierig, spoilerfrei zu kritisieren. Ich würde daher sagen, dass dieses Hörspiel allen Fans der Reihe „Sherlock Holmes – die neuen Fälle“ gefallen wird. Sprecher, Musik und Stimmung sind sehr ähnlich. Auch die verstorbenen Sprecher Christian Rode und Peter Groeger sind hier in ihrer famosen Rollen als Holmes und Watson in einem Gastauftritt nochmals zu hören.

Die Lösung des Falls erinnert mich an eine Folge der Serie „Ripper-Street“, was in meinem Fall ein Lob ist. Auch etwas mehr über das „Privatleben von Lestrade“ zu erfahren macht Spaß. Hoffe, da kommt noch mehr.

Was ich persönlich nicht so sehr mochte war die Musik, die mich an 60iger Jahre – „Edgar Wallace“ erinnert hat, aber manchmal sogar noch mehr daneben lag. Das wäre stimmungsvoller möglich gewesen. Dennoch gefiel mir der End-Titel.

Insgesamt ein ziemlich gutes Stück Hörspiel, was hier www.allscore.de veröffentlicht hat. Ich bin gespannt auf Teil 3 und hoffe sogar, es wird noch einen Teil 4 geben. Längst hatte ich gehofft, man würde die Lestrade – Romane von M. J. Trow mal ins deutsche Hörspiel übertragen, da kam mir diese Serie gerade Recht. Sollte sie schon mit Teil 3 enden, wäre das sehr schade.

Hier ein Auszug aus „Der Zorn des Anubis“:

https://www.amazon.de/Zorn-Anubis-Folge-2/dp/3864733375/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1524419910&sr=8-1&keywords=der+zorn+des+anubis

 

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Inner hero

Ich bin dabei einen Song für Gitarre zu komponieren. Er hat in Etwa den folgenden Text. Er entstand, weil ich erkannt habe, wie wesentlich es für unser Leben ist mit was für Menschen – begonnen bei der Familie – wir zusammentreffen. Menschen, die uns Vertrauen schenken oder solche, die an uns zweifeln.

Selbst, wenn man sich selbst vertraut, was ja dann wohl Selbstvertrauen ist, können solche Menschen in der Umgebung so schädlich sein wie Trinker für einen Ex-Alkoholiker. So ist es unmöglich aus seinen Mustern auszubrechen.

Und dann ist es noch ein Gruß an mein inneres Kind, den Matthias, der ich schon mit jungen Jahren war.

Inner hero

(Lyrics to a song by Matthias Wieprecht)

I believe in my inner hero,

I know he is so full of strength.

I know he can fly and look through walls

and he can stand all challenges.

 

I believe in my inner hero,

I know his heartful smile,

I know his courage and loyalty,

I trust him with my life.

 

But I know, the people,

what they alwys said…

He ist just a dreamer“,

He is so wrong!“

But

I believe in my inner hero,

I know his heartful smile,

I know his courage and loyalty,

I trust him with my life.

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Sherlock Holmes 36 – Remis in zehn Zügen

Wer sich auch nur ansatzweise für Hörspiel oder „gute“ Stimmen in Film, Fernsehen und auf Tonträgern interessiert, weiß, dass Christian Rode (Holmes) am 15. Februar 2018 ebenso überraschend verstarb wie nur einen Monat zuvor, am 16. Januar 2018, Peter Groeger (Watson).

Die beiden Schauspieler waren in ihrem relativ hohem Alter – Groeger wurde 84 Jahre alt, Rode 81 – sehr aktiv und haben einige Hörspiele vorproduziert. Wie viele es sein werden, bleibt abzuwarten. Mehr denn je ist jedes weitere Hörspiel nun wie ein unerwartetes Geschenk, wie ein gefeierter Nachruf, gesprochen quasi von den wohl bekanntesten deutschen Stimmen des Londoner „Dreamteams“ aus der Baker Street 221 B, selbst.

Mit einem traurigen Lächeln haben sicherlich viele Fans der Synchronschauspieler und ihrer Rollen bei sich gedacht, es sei kein Zufall, dass sie so kurz hintereinander aus dem Leben geschieden sind. So wie wir nicht wissen, wie viel Christian Rode in dieser Inkarnation von Holmes steckt oder wie viel Peter Groeger in diesem Watson, so können wir auch nur ahnen, wie ähnlich die fiktive Freundschaft, die Sir Arthur Conan Doyle erfand, sich im realen Leben der Sprecher widerspiegelte. Sicher ist alleine, dass sie seit 2003 als Sherlock Holmes und Dr. Watson immer wieder miteinander zu tun hatten.

Natürlich sind Christian Rode und Peter Groeger weit mehr als nur die Sprecher des Detektivs und des Militärarztes. Dies soll auch keine umfassende Würdigung ihres Schaffens werden. Doch ist es unmöglich, das neue Hörspiel aus der Reihe „Die neuen Fälle“, „Remis in zehn Zügen“, zu besprechen, ohne auf den großen Verlust einzugehen, den – auch! – wir Hörspiel-Fans erlitten haben. Ist es doch das erste Hörspiel, welches seither in der Reihe erschienen ist.

Das Hörspiel „Remis in zehn Zügen“ ist der 36. Fall der Reihe. Mir persönlich hat er – auch fernab jeder Nostalgie – sehr gut gefallen. Das liegt – ohne zu viel zu verraten – daran, dass er clever geschrieben wurde, davon absieht unnötig blutig zu sein, eine schöne Schach-Szene beinhaltet und selbstverständlich – hier schließt sich der Kreis – hervorragende Sprecher aufweisen kann, wie eigentlich immer. Bekannte Stimmen wie Jürgen Thormann, Thomas Petruo oder auch Thomas Danneberg und Lutz Harder sind, neben anderen, mit von der Partie. Dabei bringen Rode und Groeger sich mit Herzblut ein, nehmen sich selbst auch mal etwas auf die Schippe, was mich schmunzeln lies.

Alleine seltsam mutet es mich an, dass der vorherige Fall das Ende der Laufbahn Holmes andeutet, worauf hier so gar nicht eingegangen wird. Seltsam. Aber Watson springt ja auch immer mal durch die vergangenen Jahre, wenn er von damaligen Fälle spricht.

„Remis in zehn Zügen“ ist ein gutes, gewohnt professionell in Hörspiel-Format gebrachtes, Erlebnis.

Hier ist es – neben den üblichen Möglichkeiten – direkt auf der Website von Romantruhe Audio zu kaufen:

https://www.romantruhe.de/serien/krimi-und-thriller/sherlock-holmes/sherlock-holmes-die-neuen-faelle/sherlock-holmes-neue-faelle-cd-36-remis-in-zehn-zuegen-13420Möglichkeiten

(c) Romantruhe-Audio & (c) Lidia Beleninova

Schon im Mai werden wir – vor einer bis September andauernden Pause – den 37. Fall präsentiert bekommen: „Schatten der Vergangenheit“. Zuvor – schon im April – können wir den zweiten „Lestrade-Fall“ hören. Dazu zu einer anderen Zeit mehr.

Die Vorstellung, dass Christian Rode und Peter Groeger nicht mehr leben, scheint mir so unglaublich, wie es wohl seinerzeit den Lesern des Strand Magazins unmöglich erschien, Sherlock Holmes sei tatsächlich nicht mehr am Leben. Die Londoner banden sich, nach dessen fiktiven Tod in „Das Letzte Problem“, schwarze Trauerbänder um und beschwerten sich beim Verlag sowie beim Autoren, woraufhin Sir Conan Doyle (etwas widerwillig) den Detektiv wieder ins Leben zurück brachte.

Im Fall von Christian Rode und Peter Groeger bleibt uns dennoch mehr als nur zu trauern, nämlich dankbar zu sein: Für viele gemütliche Stunden in der Baker Street 221 B, jenseits vom oft stressigen Alltag, gemütlich zurückgelehnt im Ohrensessel vor dem knisternden Kaminfeuer, während unsere Helden sich mutig in immer neue Abenteuer stürzten.

Danke!

 

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Selbst-Liebe

Das Thema „Selbstliebe“ ist spirituell interessierten Leuten sicherlich geläufig. Aber gesellschaftlich scheint mir das Thema eher ein Tabu zu sein – oder wollen Sie etwa ernstlich sagen, sie hätten nicht die Stirn in Falten gezogen als sie diese ersten Worte lasen? Selbstliebe, das sprichwörtliche sich-selbst-nehmen-wie-man-ist, ist weniger üblich als Selbsthass. Interessanterweise wird keiner etwas einwenden, wenn man laut sagt: „Mann, bin ich ein Trottel!“, aber Eigenlob stank ja immer schon, oder? Selbst, wenn er angebracht war!

Es gibt da ein tolles Lied von Otto Waalkes, welches er mit „Sid“ aus „Ice Age“ singt. „Ich bin mein bester Freund…“ oder jenen berühmten Text von Charlie Chaplin, in dem er von Selbstliebe spricht. Wer die Stichworte „Selbstliebe“ und „Charlie Chaplin“ in einer Suchmaschine eingibt, wird fündig.

Beides zusammen sagt alles, was ich hier sagen möchte. Es ist am Besten, wenn Du Dich als Deinen eigenen besten Freund / Deine eigene beste Freundin ansiehst und Dich auch so behandelst. Man kann das auch mit Riten im Leben praktizieren.

Ich persönlich bin sowohl dem buddhistischen Wahrnehmen der Welt als auch manch schamanischer Sichtweise zugeneigt. So kann ich auch dieses Buch empfehlen:

https://www.amazon.de/Schamanische-Weisheit-f%C3%BCr-gl%C3%BCckliches-Leben/dp/3833827211/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1520838312&sr=8-2&keywords=angaangaq

Stellt euch vor, was ihr von einem Partner / einer Partnerin im Idealfall erwartet. Dann übertragt es auf eure Beziehung zu euch selbst:

Stehe hinter Dir!
Sei Dir treu!
Vergib Dir!
Stehe gerade dann zu Dir, wenn es sonst niemand tut!
Gib Dir immer wieder eine neue Chance!
Schenke Dir selbst liebevolle Gedanken, die Dir gut tun, statt Dich zu verletzen!
Ermutige Dich!
Lobe Dich immer mal wieder!
Wertschätze Dich so, wie Du bist – in Deiner Art.

Neben Aufmerksamkeit(smeditation) ist die Selbstliebe das Wichtigste, um ein angenehmeres Leben zu führen, ohne einen Cent dafür ausgegeben zu haben.

Du kannst ja heimlich damit anfangen, dich anzunehmen. Es braucht ja keiner merken 😉 Dann gibt es auch keine dummen Sprüche, bis du soweit bist, dass dir solche nichts mehr ausmachen.

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Ein paar kleine Weisheiten

Ich bin kein „Weiser“, nur ein Mensch, der sich Gedanken macht. Ich will hier nicht „klugscheißen“, sondern nur ein paar Ideen wiedergeben, die mir durch den Kopf gehen. Los geht´s:

Das Leben ist wie ein Fluss.

Manchmal, wenn ich eine eher schwierige Zeit hinter mir habe, indem ich mich in der Regel wegen irgendwelcher Dinge aufgeregt habe, die es nicht wert waren z.B., schaue ich mir unseren hildesheimer Fluss, die Innerste, an. Sie fließt immer. Sie ist wie der Zeitstrom, in dem wir uns bewegen und in dem wir uns unweigerlich verändern.

Alles verändert sich und wie der Atem oder der Fluß, so fließt auch Dein Leben. Du magst durch Deine Gedanken Dir selbst Steine in den Weg legen, aber der Zeitsrom, der Strom des Lebens fließt unaufhörlich und unberührt von dem, was Du Dir so denkst.

Dem Leben im Großen und Ganzen ist es völlig egal, worüber Du Dich aufregst, für wie wichtig Du Dich oder Deine Meinung hältst.

Vielleicht ist alles gar nicht so wichtig?

Gedanken sind meist Schrott, die Frage „Warum?“ Unfug.

Ich finde es schön, dass Kinder neugierig sind. Ihre „Warum?“ – Fragen sind unmittelbar. Aber wenn man sich mit einem „Warum (gerade ich etc.)?“ an einen Gott oder das Schicksal wendet, ist das in der Regel Unfug. Es ist vor Allem eines: Widerstand gegen das, was IST. Nicht mehr, nicht weniger.

Hast Du je geklagt: „Warum hatte ich heute so ein Glück und ein anderer nicht?“ oder „Warum nur habe ich im Lotto gewonnen? Womit habe ich das verdient?“ ? Wohl eher nicht. Hier fällt es leicht, das „so sein“ des Lebens zu aktzeptieren.

Was IST, ist nicht zu ändern, egal ob es Dir gefällt („Lottogewinn“) oder nicht gefällt. Wenn es regnet, regnet es. Wenn Du gekündigt wurdest, wurdest Du gekündigt. Etc.

Das heißt nicht, dass man in seinem Handeln alles fatalistisch hinnehmen muss, alleine das beklagende „Warum?“ ist sinnlos. Es macht Deinen Geist unruhig, nimmt Dir den inneren Frieden, der das Wichtigste im Leben ist. Und der die Voraussetzung dafür ist, dass Du änderst, was Du als unangenehm empfindest.

Sinn des Lebens

Als die ersten Menschen ihren Verstand entdeckten, fragten sie sich wohl nach dem Sinn des Lebens. Aber sie fanden ihn nicht. Niemand sagte ihnen, warum sie auf Erden sind. Aber sie hatten Hunger und Durst und suchten nach Nahrung. Sie probierten dies und das und stellten schnell fest, wodurch sie etwa krank wurden und was ihnen gut tat.

Die Frage nach dem „Sinn“ blieb unbeantwortet. Auch als sie später begannen mit anderen Stämmen Handel um die Dinge zu führen, die man zum Existieren auf der Welt benötigt.

Heute leben wir in einer (subjektiv) fortschrittlichen Gesellschaft. Die Frage nach dem Sinn des Lebens bleibt weiter unbeantwortet. Dennoch gibt es ein Lebensprinzip, das sich aus dem Handel der ersten (oder zweiten, dritten, vierten….) Generation der Menschen entwickelte: Geld ist das Wichtigste! Es ist in fortschrittlichen Ländern sogar wichtiger als Menschenleben. Stichwort: Kinderarbeit zum Beispiel. Stichwort: Kassen-Patienten und private Patienten zum Beispiel.

So leben wir immer noch in einer Welt, in der der eigentliche Sinn des Lebens nicht beantwortet wurde, aber wir tun so als wüssten wir Bescheid, wenn wir um 6 Uhr aufstehen und zur Arbeit gehen etwa und nach 8 Stunden etwa heim kehren. Die Frage nach dem Sinn blieb unbeantwortet und da haben wir eine eigene Antwort erfunden: Geld ist der Sinn des Lebens. Luxus. Konsum. Anerkannt sein. Erfolgreich sein. 

Die Frage nach dem Sinn wurde jedoch nie wirklich beantwortet und das, was Du und ich als normales Leben empfinden entstand nur aus einer peinlichen Situation: Als die ersten Menschen da standen und sich erstmals fragten, wozu sie existieren und dabei merkten, dass sie Hunger und Durst haben. Sie gingen ihren natürlichen Trieben nach, um zu leben und verschoben seit Anbeginn der Menschheit eine echte Erörterung der Frage.

Wir sollten nicht zu stolz auf unser „normales Leben“ sein. Es mag sein, dass „Geld“ gar nicht die Antwort ist. Damit einhergehend mag es sein, dass ALLES was wir für normale Werte halten reflektiert werden darf und manchmal sogar sollte. Da kann denken sogar nützlich sein 😉

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Batman – Gedanken PLUS Gewinnspiel!

Erinnerungen

Als Batman mir Ende der 70iger Jahre zugeflogen kam, waren meine Eltern glücklicherweise nicht der Ansicht, dass das Lesen von Comics einen schlechten Einfluss auf mich hätte. Diese Meinung war verbeiteter als man denkt, vielleicht war das noch ein Einfluss der 60iger Jahre in Amerika, wo die meisten Comics verboten wurden. Nur Batman, Wonderwoman und Superman durften damals überleben. Sieht man sich die Vielfalt heutiger Superhelden an, erkennt man, dass diese „Prohibition der Superhelden“ nicht lange vorhielt. Meine Eltern waren der Ansicht, „Hauptsache lesen“, wobei sie sich sicher mehr freuten, wenn ich Stevenson oder Sir Conan Doyle las als Comics, aber es war okay.

Die Bronze-Ära der Batman – Comics zeigte mir ein starkes Idol. Eine Mischung aus Vaterfigur und gutem Freund, ähnlich einem großen Bruder. Die Geschichten waren leicht verdaulich, denn in der Tat hielten sich die Handlungen in der Regel ziemlich an der Oberfläche. Zudem waren Batman, Robin, Joker und Konsorten lustiger als heute. Nicht mehr so albern wie der „Haifisch-Spray“ versprühende Adam West – Batman, aber längst nicht so düster brütend wie der aktuelle Batman.

Oft zeigten die Titelseiten und Cover der beim Ehapa – Verlag erschienen Superbände und Taschenbücher Batman in schier ausweglosen Situationen. Ähnlich einem Cliffhanger, nur eben ohne Vorgeschichte. Diese Szenen kamen dann auch im Comic vor, aber dann mit dem entsprechenden „Unterbau“ und natürlich konnte sich Batman immer retten – und seine Freunde / Verbündeten gleich mit.

Ich kann mich an eine Geschichte erinnern, in der Batman zusammen mit anderen Kindern / Jugendlichen einen See von Schmutz und Unrat befreit. „Für die Umwelt.“ Auch gab es welche, in denen Robin oder Batman sich mit den Drogenproblem befassten. Als Kind fand ich das faszinierend. Es bestärkte die Warnung meiner Eltern vor Drogen und unterstrich meine Gedanken, die ich teils schon als Kind hatte, was unsere Umwelt angeht. Heute dürfte Batman vermutlich gar nicht mehr so „moralisch“ sein weil das „uncool“ wäre. Oder doch?

Ich mochte den Batman damals so sehr, dass ich ihn zum Vorbild nahm und mit Krafttraining in heimischen Gefilden anfing. Außerdem, auch eine große Leistung: Ich sammelte Unmengen Sammelpunkte! Die konnte man beim Ehapa – Verlag im „Supi-Shop“ gegen Poster, eine Pappmaske, Aufkleber und dergleichen eintauschen. Die Poster waren dabei der Renner, denn sie zeigten Motive wie die Bat-Höhle, eine farbige Reproduktion eines bekannten Neal Adams – Motivs oder auch Batsi in Lebensgröße (leider mit Werbung in Schienbein-Höhe).

Filme und Games

Mit dem Erwachsenwerden machte ich eine Pause in Sachen Batsi. Ich glaube, dass taten wir alle, oder? Die Interessen unserer Kindheit beiseite legen. Und einige von uns –
Augenzwinker – entdeckten sie dann später wieder neu für sich. So erging es auch mir. Wenngleich ich damit erstmal so meine Probleme hatte, was Batman angeht.

Das lag unter Anderem an dem Tim Burton Film von 1989. Ich sage es gleich: Das war nicht MEIN Batman! Michael Keaton – den ich ansonsten als Darsteller gerne sehe – sieht dem Bruce Wayne der Comics so ähnlich wie Arnold Schwarzenegger einer Ballerina. Jack Nicholson spielte sich selbst als Joker. Brillant, aber auch selbstverliebt. Ein Bekannter sagte es treffend: „Jack Nicholson als Joker spielt sich selbst, aber das so großartig, dass es Spaß macht.“ Die Stadt Gotham wirkte kitschig und künstlich, während ich mir immer eine Stadt wie New York vorgestellt hatte. Hatte ich doch u.a. auch mal in einer Comic-„Infobox“ gelesen, dass Gotham eine Umschreibung für New York wäre! Was daran ist, weiß ich nicht, aber Tim Burton Filme sind eigen. Ich sah ihn mir aus Protest nicht im Kino an, kaufte mir aber den genialen Soundtrack von Danny Elfman, der zum Teil hervorragend die mystriöse Atmosphäre um Batman einfing. Ich konnte mir die Musik anhören und mir eigene Comics im Kopf dabei vorstellen…

„Batman Forever“ gefiel mir ganz gut. Mit einer Ausnahme: Die Gauner waren mir zu albern. Es ist ja okay, wenn der Riddler durchgeknallt ist, aber Two-Face? Er war doch in den Comics nie der launige Typ, sondern eher vom Typ „ruhig und brütend mit gelegentlichen Wutanfällen“, oder?

In den 90igern schaute ich gern ab und zu mal eine Folge der „animated series“. Alles, von der Synchro bis zu den kurzweiligen und kurzen Geschichten – machte Spaß.

Was aber brachte mich wirklich zurück zu Batman, nachdem ich im Erwachsen-werden meinen Strich unter das Thema gesetzt hatte? Das war tatsächlich das PC – Game „Arkham Asylum“ samt Nachfolger und zusätzlich die Filme von Christopher Nolan.

Zwar ist Christian Bale rein äußerlich – abgesehen von seinem sehr wandelbaren, durchtrainierten Körper – auch nicht so ganz der Comic-Wayne, aber es passt schon. Michael Caine ist ja auch nicht der Comic-Butler: Komisch, aber im Kino (außer dem Lego-Film) hatte Alfred nie eine Glatze! Warum eigentlich nicht? Im Comic hat er nur noch sehr wenig Haare… Aber das nur am Rande.

In jedem Nolan – Film gab es geniale Szenen und das gesamte „Bild“ stimmte einfach. Wie die Superman – Filme mit Christopher Reeve (speziell Teil 1 und 2), nahm Batman als das, was er war UND er nahm ihn ernst!

Dennoch war auch dies eine eher dunkle Filmreihe. Ich meine: In keinem Comic der 1970er hätte der Joker einem Gefängnisinsassen ein explosives Handy eingenäht oder jemanden durch einen Stich mit einem Bleistift ins Gehirn das Licht ausgeblasen! Ich lehne so was auch grundsätzlich ab, auch, wenn ich damit gegen den Trend schwimme.

Trotzdem: Die Trilogie hatte nicht nur eine Spitzenbesetzung mit Bale, Caine, Gary Oldman, Liam Neeeson, Heath Ledger !!! als unvergesslichen Joker, Aaron Eckhart, Morgan Freeman, Tom Hardy, Anne Hathaway, Joseph Gordon-Levitt, Ben Mendelssohn und Co., sondern auch einen fantastischen Soundtrack von Hans Zimmer. Das Soundtrack – Stück „Like dog chasing cars“ beinhaltet den ganzen kraftvollen Geist der Batman-Legende und verfolgt dabei doch einen ganz anderen Stil als es Danny Elfman in seinem Soundtrack tat! Ich finde es immer noch etwas irritierend, dass beide musikalischen Interpretationen so zutreffend sind und sich dabei so sehr unterscheiden.

Das Spiel „Arkham Asylum“ (Rocksteady, 2009) konnte mich ZUERST nicht überzeugen. Ich sage es frei heraus: Es war mir zu brutal. Das war nicht mehr der 1970iger Batman, sondern ein sehr, sehr dunkler Ritter in einer wirklich finsteren Umgebung. Schon am Anfang gab es eine Szene, in der Victor Zsaz drohte einen Wachmann auf einem elektrischen Stuhl hinzurichten. Die Serie ist nicht ohne Grund ab 16.

Aber irgendwann (nach Kauf eines passenden Joysticks und dank meines Neffen noch später auf einer PS3) begann ich die Vorteile und den Reiz dieses Spiels wertzuschätzen: Hier konnte man Batman „sein“: Vom free-floating-Kampfstil über eine Unmenge von Gadgets im Kampfgürtel (u.a. einem unerschöpflichen Arsenal von Baterangs), der Fähigkeit zu schleichen und vieles mehr konnte man in einer ansehnlichen Grafik auf alle möglichen (und unmöglichen) Gegner einlassen. Begonnen von handelsüblichen Ganoven bis hin zu Superschurken wie Killercroc, Bane, dem Joker und Co. ist es möglich sich auszutoben. Bald wusste ich wieder, was ich mal an Batman so cool gefunden hatte.

 

Merchandise & Co.

Glücklicher Weise kam ich dann auch darauf, die Neal Adams Collection von Panini zu sammeln. Das war definitiv „mein“ Batman. Aber es sollten nicht meine letzten Comics um den nächtlichen Detektiv sein. Es folgten die „Batman Anthologie“, Megabände, Legenden des dunklen Ritters, Jim Aparo, Marshal Rogers u.a. Comics. Und jedes Jahr um die Weihnachtszeit, schaue ich mir eines der genialsten aller Batman Comics an (was speziell den Zeichenstil angeht): „Batman: Noel“ von Lee Bermejo. Hier ist Batman Scrooge… Zum Glück ist der Panini-Verlag gleichermaßen daran interessiert, uns Klassiker wie ganz neue Batsi-Comics zu präsentieren.

Und so rutschen wir, über die kaufbaren Comics (die unten noch mal erwähnt werden), langsam ins Thema „Merchandise“. Mit der Fledermaus kann man nämlich Geld machen. Einige Beispiele kamen ja eben schon. Aktuell kam der zweite Teil des Spiels „Batman: The Telltale Series“ heraus. Zuerst fand ich das ja nicht so spannend: Eine Geschichte mit animierten Comicfiguren anzuschauen und dafür relativ viel Geld hinzulegen? Nee, nicht mit mir, dachte ich als der erste Teil 2016 herauskam, aber dann kam ich extrem günstig an Teil 1 heran und gab dem Spiel eine Chance. Dabei stellte ich noch einen Minuspunkt fest: Die ganze Handlung über wird englisch gesprochen. Ich bin nicht ganz so schlecht in der Sprache, aber naja. Deutsch wären besser gewesen. So musste ich mich mit dieser Version zufrieden geben.

Was sich dann aber entspann war eine wirklich spannende Geschichte auf dem Bildschirm und mit dem PS4-Controller konnte ich ein wenig kämpfen hier, ein wenig deduzieren dort, um dann wieder im Gespräch mit den Protagonisten selbst zu entscheiden, was ich als Bruce Wayne oder Batman sage. Das hat seinen ganz eigenen Reiz. Man hat gar keine Wahl als die Story gespannt zu verfolgen, weil man ja selbst Bruce Wayne / Batman ist und jederzeit kann es sein, dass man einem Angriff ausweichen oder zuschlagen muss – oder die richtige Antwort geben. Denn die Antworten, die man gibt, verändern den Spielverlauf. Am Ende sieht man dann noch, wie sich die MEISTEN Spieler jeweils entschieden haben. Ich bin so begeistert, dass ich inzwischen den frischen Teil „Batman: The Telltale Series – der Feind im Inneren“ über den PS4 Store erworben habe.

Ich bleibe also weiter dran am Batman-Phänomen, das ist klar. So könnt ihr hier noch öfter vom Mitternachtsdetektiv hören. Doch nun zu einer Frage, die das Batman – Gewinnspiel einläutet:

Was gibt es sonst noch an Merchandise?

Jüngst erschien hier ein neuer Zeichentrick – Film. Der Name ist „Gotham by Gaslight“. Hier begegnet Batman Jack the Ripper. Dabei findet alles im ausgehenden 19. Jahrhundert statt und zwar in einem an London angelehnten Gotham. Zu empfehlen auch für alle, die sowohl Batman als auch Sherlock Holmes mögen. Letzterer kommt zwar nicht selbst vor, aber wer Sherlock Holmes Geschichten kennt, wird mehr von dem Film haben. Mehr verrate ich nicht.

Comics (siehe oben) sind ja überhaupt das Alpha und Omega, wenn es um Batman geht, denn durch Bob Kane und Bill Finger kam Batman ja überhaupt erst auf die Welt der großen Comic-Helden. Einer der bekannteren Comics ist „Das erste Jahr“. Auch, wenn dies definitiv nicht mein Lieblings-Bronze-Ära-Batman ist, muss ich zugeben, dass es ein richtig guter Comic ist, der  die Anfänge Batmans zeigt. Sein Ursprung wird dabei gezeigt, aber auch sein „sich in Gotham einfinden“. Auch Gordon muss sich für eine Seite entscheiden und zeigt sich als einer der wenigen NICHT korrupten Polizisten…

(c) Panini & DC

Wer den Lego-Batman-Film kennt, weiß, dass schwarz die beste Farbe für Batsi ist. Schwarz ist auch diese Uhr, die es bei Closeup.de zu erstehen gibt. Sie passt sehr gut in jede Bathöhle, sollte aber nahe einer Lichtquelle aufgehängt werden, da sich schwarz auf schwarz nicht so gut macht. Das hinter den schwarzen Zeigern angebrachte Fledermaus-Logo wirkt schön düster.

(c) Closeup.de & DC

Ebenfalls schwarz ist diese Tasse von Closeup.de. Es ist ein Replik der Tasse, die Batman im wahren Leben in seiner Bathöhle stehen hat. Aus ihr trinkt er Kaffee oder schwarzen Tee und nur um Weihnachten herum auch mal einen heißen Kakao. Was, ihr meint Batman gibt es in Wirklichkeit gar nicht? Glaubt was ihr wollt 😉 Jedenfalls ist diese Tasse schön designed. Schade, dass sie weder Spülmascheinen- noch Mikrowellen-geeignet ist. Also mit der Hand abwaschen. Wozu gibt es Alfred? Der macht das doch gerne…

(c) Closeup.de & DC

Wenn dieses Bat-Symbol aktiviert wird, wird es von hinten beleuchtet. Das gibt ein schönes indirektes Licht und man kann sich vorstellen, dass das Batsymbol gerade mal wieder am Himmel erscheint. Die beleuchtbare „Fledermaus“ kann man sowohl an einem Stativ aufstellen als auch an die Wand hängen. Das Strom-Kabel ist ein USB – Kabel, welches an PC´s, LED – Fernseher oder an passenden Netzteilen zu finden

(c) Closeup.de & DC

Last but not least verwende ich gerne diese Fußmatte, da ich gerne jedem auf die Nase binde, dass ich Batman bin. Auf diese Weise werden sie es nicht so schnell herausfinden, dass ich es WIRKLICH bin. Pure Täuschung also.

(c) Closeup.de & DC

Sieht gut aus, ist widerstandsfähig und man kann damit Marvel-Fans ärgern. 🙂

Gewinnspiel

Nun habe ich euch schon ein bissl auf Batman-Merch heiß gemacht, daher finde ich es nur korrekt, wenn ich euch auch die Möglichkeit gebe, welches zu gewinnen. Das ist nur möglich durch die Zusammenarbeit mit Closeup.de und Panini. Beiden gebührt mein Dank!!! Ohne sie wäre das hier nicht möglich.

Gewinnspielfrage: Welcher Darsteller mimte Batman in dem Film „Batman hält die Welt in Atmen“?

Teilnehmen könnt ihr, indem ihr die richtige Antwort an

Gewinnspiel@starbase-fantasy.de

schreibt. Nicht vergessen: Gebt dazu eure Adresse an!

Einsendeschluß ist der 15. April 2018

…womit es schon vorbei ist 😉 Die glücklichen Gewinner sind Isabell W. aus Hamburg und Kira Yoshi aus Bautzen.

 

Zu gewinnen gibt es:

  1. Die Batsignal – Lampe und
  2. einen Comic, „Das erste Jahr“.

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, daher bitte in der Woche nach dem 15. April 2018 auch euren SPAM überprüfen: Gewinner-Mitteilung erfolgt binnen 1 Woche nach Ende des Gewinnspiels.

Viel Glück!

Und wer nicht gewinnt, kann diese und andere Artikel hier auch käuflich erwerben:

http://www.closeup.de/

http://www.paninishop.de/

Rechtliche Hinweise:

Veranstalter bin ich (Matthias Wieprecht), zu erreichen über die Kommentare dieses Blogs sowie unter der E-Mail Gewinnspiel@starbase-fantasy.de.

Die Teilnehmer müssen eine E-Mail an Gewinnspiel@starbase-fantasy.de schicken und darin beantworten, wer der Darsteller des Batman in dem Film „Batman hält die Welt in Atem“ ist.

Einsendeschluß ist der 15. April 2018. Die Gewinner werden binnen 1 Woche per E-Mail unterrichtet.

Die Gewinner werden nach dem  Zufallsprinzip ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jeder Preis ist nur einmal verfügbar und wird direkt von Closeup.de (Signal-Lampe) und mir (Comic) versendet.

Sollte sich ein Gewinner nicht binnen 1 Woche nach Bekanntgabe melden, wird ein weiterer Gewinner gezogen, der den Preis dann erhält. Der vorherige wird darüber in dem Fall aber unterrichtet.

 

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