Willkommen auf starbase-fantasy.de!

Dieser Blog ist anders. Er ist kurios.

Einerseits findet ihr hier recht persönliche Gedanken, wie in der Kategorie „my two cents“ oder Lyrik oder eine Reisebeschreibung und dann gibt es andererseits Rezensionen, Kritiken an Film und Hörspiel, Merchandise, Spielzeugen u.a.

Meine Hauptinteressen liegen bei

  • Sherlock Holmes
  • Western
  • Star Trek
  • Star Wars
  • Harry Potter
  • Merchandise
  • Playmobil
  • Superhelden
  • Hörspielen
  • uvm.

#Gewinnspiele: Ab und zu gibt es übrigens mal ein Gewinnspiel dank Unterstützern wie Closeup.de oder Panini. Danke an dieser Stelle dafür!

#Beiträge abonnieren: Wenn ihr nichts verpassen wollt, was hier gepostet wird, könnt ihr euch auch per Newsletter informieren lassen, wenn es etwas Neues gibt. Dazu könnt ihr euch oben rechts anmelden.

#Juni 2019 (Abo´s): Hast Du meinen Blog abonniert, wirst Du nun nicht mehr im Spam nach den entsprechenden Mitteilungen suchen müssen, wenn ich einen neuen Text veröffentlicht habe. Hope so. Wenn DOCH, schreib das bitte in einen Kommentar.

#Update Juli 2019 (Lyrik): Wer Interesse an meiner Lyrik hat, benötigt neuerdings ein PW. Warum ich das so mache? Weil meine Lyrik, im Gegensatz zu allen anderen Texten hier, teils recht emotional und persönlich ist. Das soll nur lesen, wer es auch lesen will und einen Draht zu Poesie hat. Wenn Du also lesen willst, was ich so lyrisch fabriziere, bekommst Du von mir ein PW. Schreibe dazu in einen beliebigen Kommentar, dass Du daran Interesse hast. Ich sehe das dann und antworte innerhalb von vier Wochen. Spätestens.

Viel Spaß beim Stöbern!

Matthias

Persönlicher Gruß für die Ohren:

 

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Xanadu – Mediabook

Olivia Newton John sah mich jeden Tag an, wenn ich morgens aufwachte. Dabei ging ich noch zur Grundschule! Dennoch: Das Poster von der hübschen, blonden Frau prangte in meinem Teil des Zimmers, dass ich mit meinem älteren Bruder teilte, auf meinem Kleiderschank. Mein Bruder war wohl ein Fan und ich hatte ihn erlaubt, meine rechte Schranktür mit dem Poster zu zieren. Ein wenig verstand ich ihn ja, denn alleine schon die Songs waren allesamt Ohrwürmer und wurden von meinem Bruder dauernd gespielt: Magic, All over the world, I´m alive und wie sie nicht alle heißen.

Die Zeit verging, das Poster und schließlich auch mein älterer Bruder verließen das gemeinsame Kinderzimmer, die Songs jedoch blieben mir stets in Erinnerung. Als ich nun auf dieses Mediabook aufmerksam wurde, musste ich es haben und mir den Film endlich mal komplett ansehen. Er war ja mit Gene Kelly und wer den nicht kennt, lebt hinter dem Mond. Oder sah ihn nie durch Pfützen springend und „Singing in the rain“ singend. Gene Kelly: Das war ein echter Star des goldenen Hollywood!

Ich legte nicht die DVD, sondern die Blue Ray ein. Wenn schon, denn schon. Die Qualität des Streifens auf Blue Ray ist großartig. Obwohl die eigene Handlung nicht immer den heutigen Geschmack treffen mag, fegt einem doch mit ihr ein Sturm der frühen 80er Jahre um die Ohren. Mode, wie man miteinander umging, die Art des Films selbst, mit seinen Tanzeinlagen, dem Aufeinandertreffen von Kellys 40er – Jahre – Jazz und dem teils schrill anmutenden Stil der 80er, das wirkt schräg und gleichzeitig so richtig „typisch 80er“. Typisch ist auch die Zeichentrickeinlage, die entfernt an „Das letzte Einhorn“ und andere Zeichentrickfilme jener Zeit erinnert.

Gene Kelly (1912 – 1996) ist gut besetzt, denn die Jugend sprüht noch aus seinen Augen, auch, wenn seine Tanzeinlagen behutsamer von Statten gehen als zu seinen Glanzzeiten, aber immer noch sehens- und staunenswert.

Zugegebener Maßen gibt es im ganzen Film nur ein einziges richtiges Problem: Wie können die Muse und der Künstler zueinander kommen, wenn doch Zeus etwas dagegen hat? Die Antwort ist einfach, wenngleich sie nicht ganz eindeutig daher kommt, doch das Ende ist – auf seine eigene Weise – ein gutes Ende.

Erst im Nachhinein musste ich im Internet lesen, dass dieser Film einst die „goldene Himbeere“ erhalten hatte. Im 20seitigen Booklet, welches mit Fotos und Informationen angereichert ist, wird darauf eingegangen. Gut, dass ich erst im Nachhinein davon las, wie schlecht der Film angeblich ankam oder sein soll. Ich hatte nie einen Massengeschmack und sehe Xanadu als ein typisches Produkt der frühen 80er Jahre. Insofern ist der Film ein Zeitdokument, eine Quelle, die genutzt werden kann, um in jenen Zeitgeist einzutauschen.

Der größte Schwachpunkt ist wohl, dass viele Zuschauer, denen die 80er nichts bedeuten, auch mit dem Film nicht so sehr viel anfangen können. Oder doch? Das wäre mal interessant zu erfahren! Olivia Newton-Johns betörende Wirkung ist sicherlich zeitlos!

Das limitierte Mediabook ist für nur etwa 20 EUR im Handel erhältlich. Mit dabei ist auch Bonusmaterial: Die Dokumentation „Going back to Xanadu“ (OV), ein Audiokommentar von Cine Entertainment, Songs zum Mitsingen sowie das erwähnte Booklet.

https://www.amazon.de/Xanadu-Mediabook-Blu-ray-Olivia-Newton-John/dp/B07RJ9NWF6

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Laramie oder: Am Fuß der blauen Berge (Pidax)

Pidax hat schon vieles möglich gemacht. Die Firma brachte uns eine Neusynchronisation vorhandener Peter Cushing Sherlock Holmes – Filme, sie wird in Kürze DEN russischen Holmes in deutscher Variante herausbringen und sorgte immer wieder in den letzten Jahren für Überraschungen, wie z.B. die Publikation der Krimireihe „Task Force Police“. Viele kleine Kostbarkeiten der goldenen TV – Ära.

Da die Güte der Pidax – Reihen in der Regel garantiert ist einerseits und andererseits, weil ich ein großer Western – Fan bin, nahm ich mir auch die Western – TV – Reihe „Am Fuß der blauen Berge“ vor. Eine Serie aus den 60iger Jahren mit einem so anheimelnden Titel… Ich war zwar neugierig, aber gleichzeitig auch skeptisch. Ich rechnete mit langatmigen Geschichten, hoffte auf Spannung und meine Erwartungen wurden weit übertroffen! Diese Serie ist spannender als „Rauchende Colts“, „Die Leute von der Shiloh Ranch“ und „Bonanza“ zusammen.

Aber was macht die Serie, die im Original einfach „Laramie“ heißt, so genial? Zum Einen sind es natürlich passende Schauspieler, deren Rollen man so sympathisch findet, dass man ihnen immer wieder gerne auf der „Mattscheibe“ begegnet. Mit John Smith alias Slim Sherman und Robert Fuller alias Jess Harper ist das perfekt geglückt. Slim lebt zusammen mit seinem kleinen Bruder Andy (Robert Crawford Jr.) auf der Sherman Farm. Es handelt sich um eine Farm, deren Haupteinnahmequelle darin besteht, die vorbeifahrende Postkutsche mit neuen, frischen Pferden zu versorgen. Über die Jahre kommen und gehen auch langfristig Charaktere, die in die Farm ein- oder aus ihr ausziehen. So kommen später Spring Byingtom als Daisy und Dennis Holmes als der Junge Mike Williams hinzu, während Slims Bruder nicht mehr dabei ist und auch das Faktotum der Farm, Jonesy, gespielt von Hoagy Carmichael, sich später von der Serie verabschiedet.

Die Serie umfasste vier Staffeln mit 124 Folgen und wurde zwischen 1959 und 1969 in Amerika gedreht und gesendet.

Das Spezielle an der Serie ist wohl, dass jede Folge – oder zumindest jede, die Pidax für uns in Deutschland gerettet hat (dazu später mehr) – ein vollkommen durchdachtes, nahezu perfektes Drehbuch zugrund liegen hatte. Unerwartete, aber absolut glaubwürdige, Wendungen gehören zu den meisten Geschichten und der Spannungsbogen wird gezielt und schnell, oft in den ersten fünf Minuten, aufgebaut, so dass man von Anfang an bei den Storys ist und wissen will, wie sie zu Ende gehen.

Dabei werden die üblichen Wildwest – Themen – man bedenke die Zeit, in der die Folgen entstanden! – oft auf kontroverse, moderne Art angepackt. Die Indianer sind dort in der Regel nicht einfach nur die „bösen, wilden“ Indianer und die Weißen sind nicht nur die „Guten“. Manch ein Gauner zeigt sich auch von seiner freundlichen Seite und manch ein gesetztestreuer Bürger zeigt sich von seiner unschönen Seite. Nicht jeder, der angeschossen wird, ist deswegen sofort tot, wie das in vielen Hollywood-Klassikern jener Zeit der Fall war. „Laramie“ überrascht indes immer wieder mit erstaunlich „moralischen“ Folgen, ohne den Zeigefinger zu heben.

Dazu kommt eine stimmungstragende Musik, ursprünglich von Cyril Mockridge komponiert, sowie eben jene Hauptdarsteller, allen voran Slim und Jess, denen man das „Heldsein“ absolut abkauft. Beide haben ein gutes Herz und wissen sehr wohl Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit voneinander zu unterscheiden. Dafür treten sie auch des Öfteren ein! Jess hat allerdings zudem eine etwas verwegene Vergangenheit.

In den uns durch Pidax erhaltenen Folgen wird nicht alles geklärt, was ihre Vergangenheit angeht. Die 21 Folgen machen sogar einen großen Appetit auf mehr desselben! Aber wieso brachte Pidax „nur“ 21 Folgen heraus und inwiefern mussten uns diese „erhalten“ werden?

52 Folgen der Serie wurden damals von der ARD synchronisiert und ausgestrahlt (es gab nur wenige Wiederholungen bis 1970, lange vor der Zeit des Videorekorders). Übrigens war „Am Fuß der blauen Berge“ die erste Western-Serie, die im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde! Das unwissende Publikum hielt die erste Folge sogar für einen sehr kurzen Spielflm (so viel auch zum Anspruch der Drehbücher!).

Die deutschen Synchronaufnahmen waren ursprünglich nach Ausstrahlung 1970 vernichtet worden, das in aller Kürze. Diese eine Tatsache wurde von Pidax nach viel Recherchearbeit herausgefunden. Es fand sich überrschender Weise ein Fan der Reihe, der einstmals eine Folge auf Magnettonband aufgenommen hatte – und das offenbar in so guter Qualität, dass diese Aufnahme für Vol. 1 verwendet werden konnte: 3 Folgen Original – „Am Fuß der blauen Berge“ konnte auf diese Weise erstellt werden.

Das war es aber dann auch schon. Wer die Serie begonnen hat, weiß, dass drei Folgen gerade mal ein guter Appetitmacher sind.

Glücklicherweise kümmerte sich Pidax nunmehr darum, weitere Folgen komplett neu synchronisieren zu lassen. Das von Pidax beauftragte Synchronstudio hatte ein unglaublich gutes Gespür für die richtigen Stimmen und mischte den Sound im zeitgenößischen Original – Mono – Format ab. Das Ergebnis fühlt sich auch akkustisch an „wie von damals“. Die Arbeit ist geglückt.

Ausführlicher wird dies und anderes, rund um die Serie, in den umfangreichen Booklets der ersten Volumes, erklärt.

Jedes Volume – es sind sieben an der Zahl – kostet seine rund 15 EUR. Das ist nicht wenig Geld für je „nur“ 3 Folgen. Bedenkt man, wie viel Mühe in jedem einzelnen Volume steckt und dazu noch die Güte der Reihe, dann muss man zugeben, dass es die Serie wert ist. Oder man kauft gleich alle sieben Folgen und spart dabei.

Wer sich übrigens im Internet umschaut, erkennt schnell, dass „Laramie“ eine internationale Kultserie ist. Ich selbst bin Mitglied einer „Western“-Gruppe bei Facebook. Es ist eine amerikanische Gruppe und von dort aus bekam ich allerlei Hinweise, so zum Beispiel den auf diese offizielle Robert Fuller Seite:

http://robertfuller.info/

auf der auch allerlei Merchandise erstanden werden kann:

http://robertfuller.info/store/storeoth.html

Wer sich nach „Laramie TV Serie“ bei Google durchfragt, wird schnell erkennen, wie beliebt diese Serie heute noch ist. Ich wünschte mir zwar, Pidax hätte die ganzen Staffeln neu synchronisieren lassen, bin aber dankbar, dass wir diese wunderbaren 21 Folgen haben – als ein Vermächtnis an eine Serie, die es nicht verdient hätte, vergessen zu werden!

Hier u.a. für 14,90 EUR / DVD (je 3 Folgen) erhältlich:

https://www.pidax-film.de/advanced_search_result.php?keywords=am+fu%DF+der+blauen+berge

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Der Mehrgewinn der Brutalität

Ich bin immer wieder verwundert, wenn ich von Freunden höre, dass sie die Brutalität in Serien und Filmen und Computerspielen entweder teilnahmslos oder sogar begierig aufnehmen. Ich sah die Serie „Gotham“ bis zu jener Folge, in der Victor Zsaz einen abgetrennten Kopf in seiner Hand hielt, der noch blutete. Das war in der Gegend der Folge, in der sich ein anderer Charakter mit einem Löffel ein Auge aus dem Schädel gedrückt hat, um aus ihrer perversen Gefangenschaft als potentieller Spender von Körperteilen entkommen zu können. In „Ripper Street“ gab es auch genügend Folterszenen, verweste Leichen und blutende Wunden, um für eine Strecke von Alpträumen zu sorgen. Beide Serien haben aber nicht nur ihre verheerende Brutalität zu eigen, sie sind darüber hinaus auch extrem spannend – und gelten hier nur als Beispiel einer Unzahl von hoch gefeierten Serien, Filmen, Spielen, sogar Hörspielen, in denen Grausamkeit offenbar von der Masse gern gesehen wird.

Darauf angesprochen argumentieren viele Fans von Brutalität, dass sie eben auf „Realität“ setzen. Ich nenne so was „Sofa-Brutalität“. Es erinnert an die Gladiatorenkämpfe im alten Rom oder die öffentlichen Hinrichtungen des Mittelalters. Bequem im Sofa fletzend schauen sich diese Anhänger von Grausamkeit quasi „reales“ Geschehen an.

Bei diesem Thema erinnere ich mich immer wieder daran, dass ich als Schuljunge – das war in den 1980er Jahren – mal einen kritischen Text zum Thema „Überreiz“ in Englisch analysieren musste. Der Text erklärte, dass es schon im damaligen Amerika in den Medien immer mehr zur Darstellung von Gewalt käme, weil die Zuschauer sonst nichts mehr dabei „spüren“ würden. Die Gewaltdarstellungen seien wie eine Droge, von der man immer mehr brauche, um das gleiche spüren zu können, wie „beim ersten Mal“.

Doch wie verpönt ist die, meiner Meinung nach gesunde, Einstellung, sich solchen optischen und akkustischen Gewaltdarstellungen widersetzen zu wollen? Jeder, der das wissen möchte, kann mal in einem entsprechenden Forum die Frage formulieren, ob man – in dem ansonsten genialen Spiel – „Red Dead Redemption II“ die Gewaltdarstellungen (Blut, Verstümmelungen) ausstellen kann. Wo immer man im Internet deutlich macht, dass man solche Gewalt nicht sehen will, bekommt man aggressiven Gegenwind. Unsachliche, fast beleidigende Reaktionen sind der Fall und zeigen, dass sich die Konsumenten von großer Gewalt offenbar selbst wie ganz rauhbeinige „Soldaten“ fühlen, die durch „Blut und Schlamm“ gewatet sind. Dabei ist das einzige, was in der Regel die Hand eines Zuschauers oder Gamers berührt eine verschüttete Cola ist. Mit Realität hat das alles nichts zu tun. Ein „Battlefield“ – Spieler, den man eine halbe Stunde an der ECHTEN Front im ersten Weltkrieg aussetzen würde, käme vermutlich weinend und seelisch zusammengebrochen wieder zurück in die Realität. Und er würde vermutlich nie wieder – oder mit einer ganz anderes Sichtweise– Battlefield spielen.

Ob sich unter den Gamern vereinzelt auch wahre Attentäter befinden, ist ein Thema für sich. Eltern, die ihren Kindern unzensiert und vor Allem unkommentiert in der heutigen Medienlandschaft machen lassen, was sie wollen, verstehen meiner Meinung nach nichts vom Erziehungsauftrag. Ich hatte das Glück einen Vater zu haben, der den zweiten Weltkrieg auf manch schmerzliche Weise erlebt hat. Durch das von ihm direkt überlieferte, wurde mir klar, dass „Krieg“ und Grausamkeit nichts ist, was der „Unterhaltung“ dienen sollte.

Dabei möchte ich eine Erfahrung aus dem Jahr 2002 anrbingen. Damals, am 11. September, stand mein Geburtstag kurz bevor und ich hatte mir ein Star Trek Spiel gewünscht, in dem es darum geht, als ehrenhafter Klingone in den Krieg zu ziehen. Es war ein Spiel, dass alleine auf Raumschiffe fixiert und gänzlich unbrutal war. Abgesehen davon eben, dass ich mit Torpedos feindliche Schiffe besiegen musste.

Nach dem realen Angriff auf die Zwillingstürme in New York, hatte ich jedoch keine Lust mehr das Spiel zu spielen. Die wahren Eigenschaften des Krieges waren durch den Anschlag näher gekommen, waren spürbar und bedrohlich geworden. Das hier waren „nur“ zwei Hochhäuser, die zum Einsturz gebracht worden waren, wie viel grausamer noch muss dann ein Krieg sein, in dem manche Städte ausradiert wurden / werden!? Die Trauer ergriff damals große Teile der Welt. Natürlich war die Politik der Amerikaner in mancher Hinsicht zweifelhaft und das Motiv für den Anschlag an sich vielleicht nachvollziehbar, aber hier ging es nicht um große politische Vorstellungen oder richtige und falsche Entscheidungen hoher amerikanische Politiker, sondern um einzelne Schicksale. Menschen mit Familien, Leute wie Du und ich, die von heute auf morgen unnötig aus dem Leben gerissen wurden und tiefe Wunden auf Generationen hinterließen.

Das ich dieses „Star Trek“ Spiel erstmal nicht anfasste war für mich ganz natürlich. Wie konnte ich jetzt vor dem PC sitzen und bei Chips und Cola Spaß am „Krieg spielen“ finden?

Doch die Werte verfallen, wie in jeder fortgeschrittenen Zivilisation. Es ist „wie im alten Rom“, das passt schon. Nein, ich glaube nicht, dass man ein „Weichei“ ist, nur, weil man in Serien und Filmen dargestellte Grausamkeit ablehnt. Für mich ist quasi reale Darstellung in einem ansonsten guten Film kein Mehrgewinn, sondern ein Hinderniss.

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EUROPA Gruselserie Nr. 4: Projekt X – Invasion der Aliens

Ich weiß nicht, für wen die neue EUROPA – Gruselserie „gemacht“ wird, aber als „Kassettenkind“ der 70er / 80er – Jahre war für mich von Anfang an klar, dass ich sie verfolgen würde, weil ich sie schon „damals“, noch unter Regie von H. G. Francis, mit Begeisterung verfolgt hatte.

Wurde diese Folge – „Projekt X – Invasion der Aliens“ – für „uns“ produziert? Für „uns“, die wir damals selbst mit Bonanza – Rädern durch die Welt fuhren (oder jemanden kannten, der dies tat)? Für uns, die wir bei „E.T. – der Außerirdische“ eine Träne im Kino verdrückten oder zuvor der „unheimlichen Begegnung der dritten Art“ folgten? Die späten 70er und frühen 80er Jahre waren für mich persönlich oft von solchen UFO – Fantasien geprägt. Mit einer Mischung aus Faszination und Schauer stellte ich mir oftmals eine Begegnung der dritten Art vor. Steven Spielberg war mit dieser Fantasie nicht allein.

So ist es kein Wunder, dass ich mich beim Anhören der aktuellen Folge sofort abgeholt fühlte. Es war so ein bischen wie bei den drei ??? – was wohl zudem an der Musik von „Betty George“ (https://felsenstrand.de/die-drei-fragezeichen-und-ihre-pseudonyme-wer-ist-betty-george/) lag, aber auch an der nostalgischen Handlung selbst, die eine Art geborgene Atmosphäre erschafft, inerhalb derer man sich auf angenehme Weise gruseln darf:

Zwei Freunde, Michi (Lino Kelian) und Robby (Lovis Harloff), erfahren über Funk (d.h. mit einem Funksprechgerät ;)) von seltsamen Geschehnissen im nahen Wald und machen sich sofort auf den Weg, um dann offenbar Zeugen einer Alien-Invasion zu werden. Nicht alles ist so wie es scheint, aber gruselig wird es auf jeden Fall…

Viel mehr möchte ich zur Handlung gar nicht sagen. Sie ist kurz und knackig. Anders als bei den Vorgängern, die einen Hauch zu lang waren. Sie führt uns in die 80er Jahre und teilweise in unser eigenes Kinderzimmer von einst zurück. Erinnerungen werden wach.

Was die Sprecher angeht, sind besonders K. Dieter Klebsch und Lutz Mackensy sowie Anne Moll hervorzuheben, die ihre Rollen ohne Probleme meistern.

Der Gruselfaktor geht nicht gerade durch die Decke, aber dass muss er auch nicht, denn diese Reihe steht für „sanftes Gruseln“. Schon unter H.G. Francis gab es diverse Varianten des Gruselns, vom Weltraummonster über Dracula bis zum „Monster mit der blutigen Spur“. Offenbar hat auch Andre Minninger viel Fantasie, so dass er uns diverse Spielarten des Gruselns offenbart und noch darbieten wird. Ein Blick in die nahe Zukunft verrät denn auch schon den nächsten Titel:Dracula – Tod im All“. Das klingt auf angenehme Weise trashig. Ich bin gespannt.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Verkaufszahlen stark sind, denn heutzutage überhaupt eine Gruselreihe zu präsentieren, in der das Blut nicht in Litern fliest, sondern die sogar noch eine zeitgemäße Botschaft hat, ist ein mutiges Alleinstellungsmerkmal dieser Reihe. Genau deshalb ist sie so wertvoll und nötig in der Hörspiellandschaft.

Und sie macht eine Menge Spaß. 🙂

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Sindbad und das Auge des Tigers (Blu-Ray bei Koch-Media)

Dieser englische Film aus dem Jahre 1977 ist der letzte Sindbad-Film von Charles H. Schneer und Ray Harryhausen. Noch mehr als die ersten beiden Titel (Sindbads siebte Reise und Sindbads gefährliche Abenteuer) wirkt die Handlung dieses Teils wie ein Märchen. Speziell auf der Blu-Ray kommen die Farben der goldenen, bunten Kostüme mehr zur Geltung und erstrahlen im ungewohnten Glanz.

Wenn man ehrlich ist, dann waren schon die Handlungen der Vorgänger nicht besonders anspruchsvoll. Dennoch haben sie richtig Spaß gemacht und dies ist auch hier der Fall. Es ist die Art und Weise, wie die Handlung serviert wird – die orientalische, fantasievolle Atmosphäre, in die man als Zuschauer zur Filmmusik von Roy Budd eintaucht, die uns als Jugendliche begeistert hat und noch heute einen eigenen Charme versprüht. Last but not least gehört diese Blu-Ray in jede gute Fantasy-Sammlung.

Das der Sindbad-Darsteller Patrick Wayne, Sohn von John Wayne, dabei von „the voice“ Christian Brückner synchronisiert wurde, hebt die Atmosphäre des Films noch eine Nuance mehr. Auch andere tolle Synchronstimmen sind mit dabei: Sigrid Lagemann etwa oder Frank Glaubrecht und der Cineasten wohlbekannte Arnold Marquis, der u.a. auch John Wayne, Robert Mitchum und Kirk Douglas synchronisierte.

Nun zur Handlung: Der Prinz Kassim soll gekrönt werden, da verzaubert ihn Stiefmutter Zenobia in einen Affen, denn sie möchte nicht, dass er gekrönt wird. König soll ihr Sohn Rafi werden. Als Sinbad das Königreich Charnak erreicht, erfährt er vom Schicksal des Freundes Kassim, den er um die Hand seiner Schwester bitten wollte. Da er nun ein Affe ist, ist das jedoch kaum möglich. Die Zeit läuft aus, denn nach wenigen Wochen würde der zum Affen verwandelte Prinz entthront werden und der Weg zur Krone durch Rafi wäre bereitet. Sindbad erinnert sich an einen alten Eremiten, der an der phrygischen Küste, auf der Insel Casgar, leben soll. Zwar ist unklar, ob die Legenden, die sich um diesen Melanthius ranken, wahr sind, aber wenn jemand helfen kann, dann er. Zenobia sieht das natürlich nicht gerne und verfolgt den nun aufbrechenden Sindbad, der den „Affen Kassim“ und dessen Schwester dabei hat.

(c) Koch-Media & Columbia; Erste Kreaturen versuchen Sindbad daran zu hindern, Kassim zur Hilfe zu eilen…

Beim Einsiedler angekommen, weiß dieser letztlich nur einen Rat: Auf der Insel Hyperborea wäre es vielleicht möglich, den Fluch von Kassim zu nehmen… So offensichtlich das angedeutete Ende auch sein mag, werde ich es nicht erzählen. Ein wenig Spannung soll dem Interessenten bleiben 😉

(c) Koch-Media & Columbia; 1001 Nacht: Ein alter Freund Kassims, eine schöne Prinzessin und Sindbad mit seinen Gefährten, bereit zu einem neuen Abenteuer…

Unterwegs begegnen Sindbad und seinen Leuten diverse Ungetüme. So ein großer, eiserner Mann mit Stierkopf, Minoton (gespielt von „Chewbacca-Darsteller“ Peter Mayhew), ein Säbelzahntiger und eine Art riesenhafter Urmensch. Wer die mit Dynamation beworbenen Effekte Harryhausens sehen will, wird und wurde hier gut bedient.

Der Film hat echten 70er-Jahre-Flair. Gedreht wurde u.a. in Jordanien, Madrid und auf Malta. Die Effekte wurden in etwa 1 ½ Jahren durch Harryhausen gefertigt.

Fazit: „Sindbad und das Auge des Tigers“ gehört in jede gute Fantasy-Sammlung. Das vorweg. Dies ist ein Film, dessen Größe – mit 7 Millionen USD war es der teuerste Sindbad-Streifen – man dem Film durchaus anmerkt. Obwohl er durchaus sehenswert ist – und auf BluRay auch wert ist noch einmal gesehen zu werden – ist die Handlung nach der ersten halben Stunde im Großen und Ganzen vorhersagbar. Nach zwei Vorgängern mit ähnlichem Strickmuster ist natürlich klar, wie diese Sindbad – Filme in der Regel so funktionieren. Warum der Film schon ab 6 Jahren freigegeben wurde, ist mir schleierhaft, denn die Effekte der Monster sind genau so genial, wenn nicht teilweise noch gruseliger, als bei den Vorgängern, die ab 12 freigegeben wurden.

Wer sich den Film anschafft, dem empfehle ich unbedingt die Blu-Ray aus der Ray Harryhausen Collection von Koch, denn abgesehen von einem hübschen Schmuck-Cover bietet die „Collection“ – Blu-Ray auch noch Extras: The Harryhausen-Chronicles (60 Minuten) und ein fünfminütiges Featurette zum Thema „Dynamation“:

http://www.kochmedia-film.de/blu-ray/details/view/film/sindbad_und_das_auge_des_tigers_blu_ray/

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Survival

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Inspector Lestrade – Fall 6 – Vier Schläge am Mittag

Ein Mann wird auf unvorstellbar brutale Weise im Glockenturm des Westminster Palace ermordet. Lestrade und Dash finden neben der Leiche zudem einen merkwürdigen Versuchsaufbau, den sie sich nicht erklären können. Der Nebel lichtet sich erst, als die Beamten die Identität des Opfers herausfinden können: Es ist der bekannte Wissenschaftler Westbrook. Zu Lebzeiten hatte dieser behauptet, eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Zeit zu manipulieren. Hat der feige Mord etwas mit dieser Behauptung zu tun?

Die Umgewöhnung vom „Maritim“ – Volker Brandt – Lestrade zum „Highscore Music“ – Lutz Harder – Lestrade fiel mir einst, bei Erscheinen der ersten „neuen Fälle“ von „Sherlock Holmes“ schwer. Brandts Stimme gefiel mir einfach besser und tut es in gewisser Weise heute noch. Seine Stimme hat Hollywood – Flair, ist voluminöser, geschmeidiger.

Dennoch hat es Lutz Harder geschafft, einen authentischen Lestrade abzugeben. So echt, dass er mir in der „Inspector Lestrade“ – Reihe von Allscore, zusammen mit seinem Team, vertraut geworden ist. Man unterschätze nie das vertraut gewordene! Vor Allem nicht in einer Hörspiel – Reihe! Stimmen, die regelmässig zu Gast in den eigenen vier Wänden sind, fühlen sich schnell so an, wie gute Bekannte oder gar Freunde.

Ich habe mich von daher durchaus angefreundet mit Lutz Harder´s Inspector Lestrade, mit Michael Pink´s Inspector Dash , mit Hawksley, gesprochen von einer meiner Lieblingsstimmen: der von Bodo Wolf. Dann wären da noch Dr. Thomas Lovell, der von Jörg Henglstler gesprochen wird. Großartig besetzt! Oder Rigby, der die freundliche Stimme von Heiko Akrap erhielt.

Das ich mich mit dem Polizei-Team rund um Lestrade angefreundet habe, wurde mir nie so klar, wie bei dem aktuellen Fall, „Vier Schläge am Mittag“. Gut, okay, zugegeben: Der obligatorische Mord in diesem Fall, den Andreas Masuth geschrieben hat, ist auch wieder mal nicht von schlechten Eltern. Ich bin kein Liebhaber von brutalen Morden und wenn schmatzende Geräusche deutlich machen sollen, in welchem Zustand sich die Leiche befindet, höre ich nicht hin, sondern weg.

Dennoch ist dieser Fall mein bisheriger Lieblingsfall der Reihe. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich H.G. Wells mag, das ich letztes Jahre in Oxford war und das ich das Motiv dieses Mal so gelungen und ausgefallen finde, wie lange keines mehr. Der Fall bleibt von Anfang an spannend und wird auch nicht langweilig. Wenn dann, gegen Ende, Eckart Dux in einer schönen Nebenrolle auftaucht, freue ich mich einfach nur extra.

Ich verrate nichts über den Fall, denn dieses Hörspiel, das sollte sich wirklich jeder selbst anhören, der etwas mit „Sherlock Holmes“ oder „viktorianischen Krimis“ anfangen kann. Nur eine Frage ist mir bis zum Schluß unklar geblieben. Es ist eine Nebensache und hat damit zu tun, wie… ach, ich darf es ja nichts verraten. Na gut. Ich schweige.

Ein toller Fall, für mich bisher der beste der Reihe!

Ab 26.07.2019 hier zu erwerben:

https://www.romantruhe.de/serien/krimi-und-thriller/inspector-lestrade-ein-fall-fuer-scotland-yard/inspector-lestrade-cd-6-vier-schlaege-am-mittag-17098

https://www.amazon.de/Schl%C3%A4ge-Mittag-Folge-Inspector-Lestrade/dp/3864734029/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=inspector+lestrade+6&qid=1563987942&s=gateway&sr=8-1

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Sindbads gefährliche Abenteuer (1973) auf Blu-Ray!

Die „Sindbad“ – Verfilmungen verfolgte ich schon als junger Jugendlicher mit Begeisterung. Da war zunächst einmal „Sindbads siebente Reise“, ein Film aus dem Jahre 1958, in dem der Special Effects – Künstler Ray Harryhausen durch seine großartigen Stop-Motion-Trickeffekte eine ganze Reihe von phantastischen Kreaturen zauberte, gegen die Sindbad, damals gespielt von Kerwin Mathews (1926 – 2007), zu kämpfen hatte. Unvergessen: Das kämpfende Skelett.

Sindbads gefährliche Abenteuer“ (The golden voyage of Sinbad),  von 1973, war der zweite Sindbad – Film, der mit Hilfe von Ray Harryhausen zum Leben erweckt wurde. Die Produktionskosten für diesen Fantasy-Mythos beliefen sich auf „nur“ 1 Million Dollar. Die Arbeit an den Trickeffekten dauerte mehrere Monate.

Am Anfang der Handlung begegnet Sindbads Crew einem fliegenden Homunculus, der ein Teil eines runden Geschmeides auf Deck fallen lässt, nachdem man versuchte ihn – für einen Vogel haltend – mit Pfeil und Bogen abzuschießen. Besonders Rachid, gespielt von Martin Shaw, hält es für keine gute Idee, dieses goldene „Teil“ zu behalten. Er glaubt, dass dies das Schiff in Unglück stürzen würde. In der Tat wirkt es auch zunächst so, als das Schiff in der folgenden Nacht, in der Sinbad von vielsagenden Alpträumen gepeinigt wird, in einen wilden Sturm gerät. Durch den Sturm an Land gedrängt, finden sie sich in Marabia wieder. Dort begegnet Sindbad dem schwarz-magischen Prinzen Koura, für den das Geschmeide eigentlich gedacht war. Er will es Sindbad entreißen, doch die Soldaten des Groswesirs stehen ihm zur Seite. Koura (Tom Baker) schafft es nur zu fliehen, indem er mittels Zauberkraft die Stadttore schließt, wobei er aber altert, denn jeder schwarz-magische Zauber fordert Lebensenergie.

Es kommt zu einem Gespräch zwischen dem Großvesir und Sinbad, an dessen Ende die Mission Sindbads klar ist: Die Insel Lemuria zu finden, um dort, vom magischen „Brunnen des Schicksals“ drei wunderbare Geschenke zu erhalten: Ewige Jugend, ein unsichtbar machendes Schild und eine Krone von unermesslichem Wert! Für die Suche unerlässlich ist u.a. jenes Geschmeide, aber es müssen noch die übrigen Teile des Kreises gefunden werde, um zu wissen, wo Lemuria eigentlich liegt!

(c) Columbia Pictures (c) Koch-Media

Dieser Film ist inhaltlich anspruchsvoller als sein „Vorgänger“ und: Ray Harryhausens special effects sind wieder sehr beeindruckend!

Dies ist ein durch und durch spannender Film, der nun, Koch – Media sei Dank, auf Blu-Ray vorliegt, in einer gestochen scharfen Qualität. Die Blu-Ray steckt in seiner Plastikverpackung zusätzlich in einem hübschen Pappschuber, der dem kleinen Meisterwerk gerecht wird.

Interessant noch zu erwähnen ist, dass Tom Baker, der den Zauberer Koura spielt, später auch Dr. Who und Sherlock Holmes darstellen sollte. Koura sollte eigentlich von Christopher Lee gespielt werden. Martin Shaw (*1945), der den „Rachid“ darstellt, mag durch seine Rolle als „Doyle“ in „Die Profis“ und als Henry Baskerville in der „Hund von Baskerville“ – Verfilmung mit Ian Richardson bekannt sein. Auch Douglas Wilmer (1920 – 2016), ein großartiger Sherlock Holmes Darsteller, ist mit von der Partie: Als Visier darselbst. Immer wieder erstaunlich, wie sich in solchen Kultfilmen Kult-Darsteller finden! Die wunderschöne Caroline Munro (*1949) spielt die weibliche Hauptrolle, Margiana, die Sindbad zunächst nur in seinen Träumen erscheint…

Nicht sehen, aber hören, kann man einen anderen Star der Branche: Den Filmkomponisten Miklos Rozsa (1907 – 1995), der schon für „Ben Hur“, „Quo Vadis“, „King of Kings“ und „Ivanhoe“ die unvergessliche, beeindruckende Musik schuf. Hier begleiten seine eingängigen Klänge Sindbads größtes Abenteuer.

Auf der Blu-Ray mit dabei sind diverse Extras:

  • Filmdokumentation
  • Trailer
  • Bildergalarie mit seltenem Werbematerial

Die Blu-Ray ist u.a. hier erhältlich:

http://www.kochmedia-film.de/blu-ray/details/view/film/sindbads_gefaehrliche_abenteuer_the_golden_voyage_of_sinbad_blu_ray/

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Affenspiele der Liebe

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Oma – im Gedenken an

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